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Community Alternative zu Facebook und Google Plus, (25.02.2012)


 
 Internet | Community Alternative zu Facebook und Google Plus, (25.02.2012) 
Community Alternative zu Facebook und Google Plus,

Es geht kaum noch ohne: Soziale Netzwerke wie Facebook oder Google Plus sammeln seit Jahren massenweise Nutzer. Und ganz nebenbei deren Daten. Was mit diesen Daten passiert, bleibt allerdings für den Nutzer undurchsichtig. Er selbst wird hingegen ganz offensichtlich zum gläsernen Menschen.

Ungewohnte Datenpolitik
Doch es geht auch anders: Sozialer Austausch und soziale Datenpolitik – mit dieser ungewohnten Kombination wirbt „Diaspora“. Das Projekt wurde vor bald zwei Jahren von vier New Yorker Informatik-Studenten gegründet. Wegen der anhaltenden Kritik an Facebook, Google Plus und Co rückt das bislang relativ unbekannte Diaspora (etwa 357 000 Nutzer im Vergleich zu 845 Millionen aktiven Nutzern von Facebook) derzeit in den Fokus.

Wirtschaftliche Interessen an den Nutzerdaten hat das Projekt nicht. Statt Werbeeinnahmen finanziert Spendengeld die Programmier-Arbeit. Allein beim allerersten Spendenaufruf waren nach Angaben von Diaspora 200,642 US-Dollar zusammengekommen, gehofft hatten die Gründer lediglich auf 10.000 Dollar.

Seine beiden größten Unterschiede zu anderen sozialen Netzwerken: Alle Daten, die ein Nutzer im Netzwerk veröffentlicht, bleiben sein Eigentum. Und der Nutzer kann klar und einfach entscheiden, welcher Kontakt welche Inhalte sehen kann. Mit den Worten Diasporas: „Teile, was du willst, mit wem du willst.“

Im Gegensatz zu anderen ist das Netzwerk außerdem dezentral organisiert: Statt die gesamten Daten auf einem gigantischen Zentralserver abzulegen, benutzt Diaspora viele einzelne Server als Knotenpunkte. Diese so genannten Pods arbeiten alle mit derselben Software, besitzen aber jeweils eigene Internetadressen.

Und, zumindest rein theoretisch, kann jeder Nutzer so einen Pod einrichten – für sich, seine Freunde oder öffentlich. Denn den Quellcode für ihre Software haben die Diaspora-Gründer offen gelegt. Jeder, der der Programmiersprache Ruby mächtig ist, kann und darf ihn lesen, kopieren, verbreiten, nutzen und sogar ändern.

Gewohnte Optik
Doch auch wer weniger technisches Wissen mitbringt, findet sich bei Diaspora zurecht: Die Startseite ähnelt der von Google Plus. Gemein ist den beiden auch, dass die Nutzer ihre Kontakte Kreisen zuordnen, die dann gezielt angesprochen werden. Anleihen gibt es auch beim Mikroblogger Twitter: Nutzer beschreiben mit Hashtags ihre Interessen. Das sind Begriffe, die mit einer Raute (#) markiert sind. Und von Facebook hat Diaspora mittlerweile den „Like“-Button übernommen.

Zahlreiche Zugänge gibt es auch in Deutschland. ein deutsches Portal bei dem man sich anmelden kann ist geraspora.de.

Teilen, was sie wollen, mit wem sie wollen – das können die Nutzer von Diaspora also in nahezu gewohnter Maske mit ungewohntem Privatsphären-Schutz. Verantwortlich zu überlegen, welche Daten sie mit welchen Kontakten teilen sollten, – davon befreit jedoch auch dieses Netzwerk seine Nutzer nicht.

Ps: Natürlich kennt das Projekt hier noch keiner, aber Du musst ja nicht wieder der Letzte sein, der aufspringt ;)

» http://www.whatisdiaspora.com/de.htm

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